Das Angebot
Ich lese Kurrentschrift, also die alte deutsche Handschrift, in der bis in die 1940er Jahre geschrieben wurde. Wenn Sie zuhause Briefe, Urkunden, Zeugnisse oder ein Hofbuch haben, das niemand mehr entziffern kann, übertrage ich es in heutige Schrift und erkläre, was drinsteht. Dazu suche ich in den Kirchenbüchern des Bezirks, den Matriken: Taufbuch, Trauungsbuch, Sterbebuch. Daraus wird eine Ahnentafel, in der jeder Eintrag mit Pfarre, Jahr und Seite belegt ist, damit später jemand nachschauen kann, woher eine Angabe kommt. So läuft es ab: Sie erzählen mir, was Sie schon wissen, und nennen mir die Orte und Namen, die in der Familie umgehen. Ich schaue nach, was sich finden lässt, und sage nach der ersten Runde ehrlich, ob es weitergeht. Manche Linien brechen einfach ab, weil ein Buch verbrannt oder eine Familie zugewandert ist. Was ich nicht mache: keine DNA-Auswertungen, keine amtlichen Urkunden und Beglaubigungen, keine Erbenermittlung. Wenn es rechtlich um etwas geht, brauchen Sie einen Notar, nicht mich. Ein Blick auf ein Foto Ihres Schriftstücks und die Auskunft, ob sich etwas machen lässt, kostet nichts.
Woher die Erfahrung kommt
Ich beschäftige mich seit Jahren mit den Matriken des Bezirks Braunau und habe die Register der Pfarren von etwa 1850 bis 1910 selbst erfasst und durchsuchbar gemacht, inzwischen über hunderttausend Einträge. Kurrent lese ich täglich, auch die schwierigen Hände. Meine eigene Ahnentafel reicht in einigen Linien bis in die Zeit um 1700.
- Einsatzgebiet
- Braunau am InnIn meiner Gegend
- Zeit
- Nach Absprache
- Vorstellung Bezahlung
- Nicht angegeben, bitte anfragen
- Abrechnung
- Nach Absprache
Bevor die Arbeit beginnt
- Nach Absprache: Der Weg wird gemeinsam gesucht, bevor die Arbeit beginnt.
Klären Sie den Weg gemeinsam, bevor gearbeitet wird. Was dabei gilt, steht hier.
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